Und es war Sommer

 

Inhalt: Könntest du deiner Schwester den schlimmsten Verrat verzeihen?
Die Sommer im Strandhaus ihrer Großmutter: Das war für die Halbschwestern Cassie und Julie die schönste Zeit ihres Lebens. Sie waren sich so nah. So, wie es nur beste Freundinnen, Komplizinnen, Vertraute sein können. Aber nach einer schrecklichen Tragödie vor fast fünfzehn Jahren gibt es nur noch Schweigen und Schmerz zwischen ihnen. Jetzt ist es der letzte Wunsch ihrer Großmutter, der sie zwingt, noch einmal einen gemeinsamen Sommer im Haus in den Hamptons zu verbringen. Werden sie sich den Familiengeheimnissen stellen, oder riskieren sie, einander für immer zu verlieren?

Quelle: Klappentext
 
Mir persönlich fiel vor allem zuerst das Cover auf. Wahrscheinlich war es der weite Strand, die zwei Frauen die Hand in Hand dort lang gehen und das tolle Haus im Hintergrund, die mich sehr beeindruckten. Zudem hat das Cover auch eine sehr schöne Farbgebung.
Die Leseprobe gefiel mir super und es hörte sich alles sehr spannend an.
Doch dann kamen leider sehr langatmige Strecken, an denen ich fast verzweifelte und das Buch in Ecke schmeißen wollte. Für mich ging es einfach nicht weiter. Dann habe ich mich durchgequält und siehe da, ab etwa der Mitte des Buches stellte es sich auch als lohnend heraus. Endlich ging es jetzt an das Eingemachte und es wurde noch einigermaßen spannend.
Fazit: Ein nettes Buch, als leichte Sommerlektüre auf alle Fälle lesenswert.
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